Dez 26

SerendipityDa ich der Typ Mensch bin, der Dinge erst in Angriff nimmt oder bei irgendetwas "dran bleibt" habe ich die Idee von Dirk auf geschnappt und das Plugin "ToDo/Projekt-Liste" aktiviert. (Wobei ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass Dirk diese Funktion als persönliches "Druckmittel" einsetzt. ;o) )
Dieses Plugin kann dazu verwendet werden, Projekte mittels eines Fortschrittsbalkens im Blog anzuzeigen. Ich verwende ihn dazu, um den "Lese-Fortschritt" von Büchern auszugeben und ab dem 1. Januar den Status eines speziellen Projektes anzuzeigen (dazu später mehr).
Wenn einer der angezeigten Fortschrittsbalken, auf der linken Seite im Abschnitt "Verlauf", verdächtig lange nicht grösser wird, meldet euch bei mir oder prangert mich an oder tretet mir sonst wie in den Hintern, damit ich weitermache. Vielen Dank für die Unterstützung!

Geschrieben von Hampa

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Dez 15
Durch den Beitrag von Dirk wurde ich auf den URL-Shortener von yourls.org aufmerksam gemacht. Ich habe schon früher den öffentlichen Dienst von TinyURL.com verwendet. Bloss hat man da nicht die Kontrolle über die Daten, die man diesem "Verkürzer" überlässt. Seit heute habe ich nun meinen eigenen.

Aber wofür braucht man(n) überhaupt so einen URL-Dings? Ganz einfach. Möchte man jemandem eine URL einer interessanten Internet-Seite schicken, die extrem lang und/oder kryptisch ist (z.B. http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1981-YOURLS-....html) ist es doch viel einfacher, wenn man dem Empfänger einfach eine kurze (z.B. http://h9r.net/3) schicken kann.

Wird nun vom Empfänger der kurze Linke angeklickt, nimmt unser Root-Server, auf dem meine URL (h9r.net) läuft, die Anfrage entgegen, schaut in der Datenbank nach, wie die dazugehörige "lange" URL lautet und leitet den Benutzer auf diese Seite weiter. Jedenfalls habe ich das so verstanden. ;o)

Geschrieben von Hampa

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Dez 6
Auch wenn dieser Linuxtag in Dornbirn bereits vor einer Woche über die Bühne gegangen ist, möchte ich trotzdem noch etwas darüber schreiben.

Ich habe dieses Jahr drei Sessions in der Aula besucht, die für Fortgeschrittene gedacht waren. Leider kann ich das nur von einem dieser Sessions behaupten. Es war die von Axel Beckert mit "Tips und Tricks rund um die SSH". Einiges war mir bereits bekannt aber ich konnte auch vieles "mitnehmen", was ich ausprobieren und dadurch die Arbeit mit SSH (openssh) optimieren kann.

Die zweite Session lief unter dem Titel "Erlang - kurz eingetaucht". Ich ging da völlig "unbelastet" rein, da ich keine Ahnung hatte, worum es bei diesem "Erlang" geht. Ich glaube nun zu wissen, dass es sich um eine Programmiersprache handelt. Mehr habe ich leider auch nicht herausgefunden.

Am meisten erhoffte ich mir von der allerletzten Session des Tages. "Drupal - Universal CMS", da sie unter "Zielgruppe: Fortgeschrittene" angesiedelt war. Ich werde mich im kommenden Jahr, neben Server-Administration, tiefer in die Materie einlesen, da die Webseiten, die ich innerhalb der Ubuntu-Community betreue auf Drupal aufsetzen und die Ubucon-Seite von Joomla nach Drupal migriert wird. Zu meiner Enttäuschung war es nicht mehr als ein grober Überblick über das bekannte CMS. Am Schluss hatte man die Gelegenheit das Buch des Referenten über Drupal zu kaufen. (Die Kritiken auf dem Web sind leider nicht die besten. Darum habe ich mir eins von der Konkurrenz besorgt aber leider noch nicht erhalten...)

Zwischen den Vorträgen habe ich mich mit diversen Leuten an den zahlreichen Ständen unterhalten. Ein etwas längeres Gespräch hatte ich mit einem Vertreter von openSolaris, der mich davon überzeugen sollte, warum ich nun von Ubuntu zu seiner Distribution wechseln sollte. Da ich das ZFS-Dateisystem ausprobieren wollte und meine Neugierde geweckt war versuchte ich zu Hause eine Installation auf einem Testrechner. Was soll ich sagen. Es scheiterte an einem in-existenten Treiber für eine 3com Netzwerkarte. Da ich absolut keine Lust habe, mich mich solchen Dingen auseinander zusetzen liegt die CD nun auf dem Stapel "Irgendwann einmal". Schade.

An dieser Stelle möchte ich ein grosses Kompliment an die Organisation aussprechen. Eins ist sicher, dass nächste Jahr werde ich wieder dabei sein. "Servus und baba".

Weitere Infos:
- LinuxDay 2009
- Tipps und Trick rund um SSH (Axel Beckert)

Geschrieben von Hampa

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Mai 9
Von Dirk bin ich auf das erste BarCamp in Dornbirn aufmerksam gemacht worden. Aber was ist überhaupt ein BarCamp? Ich musste mich erst schlau machen, worum es dabei überhaupt geht. Gute Erklärungen gibt's hier oder hier.

Reizen würde es mich schon, daran teilzunehmen. Nur bin ich mir noch nicht im Klaren, welche Rolle ich dabei einnehmen kann. Noch habe ich Zeit, mir ein paar Gedanken darüber zu machen. Dann werde ich kurzfristig entscheiden, ob ich nach Österreich fahre.

Geschrieben von Hampa

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Mär 22

Gerade eben habe ich mir die aktuellste Ausgabe des yalm-Magazins durchgeblättert und bin über den Artikel "World of Goo" gestolpert. Ich habe mir die Demo besorgt, (gibt's für Linux, Windows und Mac) und einfach mal drauflos gespielt. Es geht darum klebrige, wabbelnde Bälle aneinander zu kleben um so eine Turm und/oder Brücke zum Rohrende zu bauen, damit die Kügelchen angesaugt und somit das Level beendet werden kann.

Um mehr über das Spiel zu erfahren, lest ihr am besten den ganzen yalm-Artikel oder besucht die Homepage des Spiels.

Dieses Spiel zeigt einmal mehr, dass ein Computergame auch ohne Geballere, kübelweise Blut und pompösen Schlachten funktioniert und Spass machen kann.

Geschrieben von Hampa

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Mär 11
... ist die Homepage von whitevoid allemal. Ob sowas nun bloss Spielerei ist oder ob es das Arbeiten nun wirklich erleichtert, dass lasse ich mal im Raum stehen.

Ich find's hammermässig. Ausserdem würde mich schon interessieren, wie sowas entwickelt wird. Aber ich lass das lieber bleiben mich damit zu beschäftigen, da ich dann schon wieder eine "Bausstelle" mehr aufreisse, für die ich eh nicht die Zeit finde. Jedenfalls momentan nicht.

Einfach mal Klicken und staunen...

[Quelle: iRaff]

Geschrieben von Hampa

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Feb 17
Angenommen Du entwickelst eine Webseite und möchtest wissen, wie Dein Werk nun auf den Browsern dieser Welt daherkommt. Wird wirklich auch das angezeigt, was ich auf meinem Browser zu sehen bekomme? Kein Problem. Unterstützen tut Dich bei diesem Vorhaben das OpenSource Projekt browsershots.org. Link anklicken, URL eingeben, Browser auswählen und los geht's. Mit der Zeit "tröpfeln" die Printscreens der gewählten Browser auf der Webseite ein und können begutachtet werden.

Jeder der möchte kann sich sogar am Projekt beteiligen, indem man seinen Rechner anmeldet und ein Stück Software installiert. So macht man aus dem eigenen PC eine sogenannte Rendering-Maschine, die Printscreens für Anfragen erstellt und diese an browsershot.org weiterleitet.

Geschrieben von Hampa

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Nov 11
DNStools.ch bietet dir zahlreiche Online-Tools für den Alltag in der Administration von Netzwerken. Mit dieser Tool-Sammlung können diverse Aufgaben ausgeführt werden, die vielleicht vom Büro-Rechner, wegen der bösen Firewall, nicht möglich sind. Wie das geht? Ganz einfach. Die gewählten Funktionen werden auf dem Server von DNStools.ch ausgeführt. Ein offener Port 80 und ein Browser reichen also aus. Einfach mal ausprobieren.

Geschrieben von Hampa

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Aug 22
Nach Joomla! jetzt auch noch Drupal. Und warum noch ein CMS? Die Antwort ist, wie meistens, ganz simpel. Ich mache bei zwei Ubuntu-Projekten mit. Die eine Webseite, die ich betreue läuft unter Joomla! und das zweite Projekt unter dem, eben genannten Drupal.

Heute Abend habe ich auf unserem Root-Server eine Testinstallation vorgenommen. Die ging schon mal ganz einfach von der Hand. Kaum war die Installation erfolgt meldete mir das Drupal-System im Administrationsbereich, dass eine Update zur Verfügung stehe, dass unbedingt ausgeführt werden sollte. Gesagt getan. Tar-File runter laden, auspacken, rüberkopieren, fertig. Wie's sei soll. ;-)

Im Moment "hangle" ich mich durch die Administration und bin erstmal erschlagen von den unzähligen Einstellungsmöglichkeiten. Das beste wird sein, wenn ich jetzt einfach ein bisschen damit spiele und Erfahrungen sammle. Der erste Eindruck ist in jedenfalls ein positiver. Ich bin gespannt, was da noch alles kommen wird.

Geschrieben von Hampa

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Mai 24

Ich habe mir eben die Gebrauchsanleitung für das, von Coop neu lancierte "passabene" durchgelesen. Es geht dabei um das Einkaufen mit einem Handscanner. Die Vorteile scheinen auf der Hand zu liegen:

- Kürzere Wartezeiten an der Kasse
- Nur einmal die Waren einpacken
- Einkauf stets im Überblick

Ich werde dieses System bestimmt ausprobieren, auch wenn bloss das Interesse an der Technik gestillt werden muss. ;-) Vielleicht bewährt sich es sich sogar. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass von Seiten der Kunden bestimmt gemogelt wird. Denn ausser über Stichproben der Waren an der Kasse hat die Ladenkette überhaupt keine Kontrollmechanismen. Mir kommt jedenfalls keine in den Sinn. Wir werden sehen.

Geschrieben von Hampa

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