Er (41), totaler Cholleriker, staucht ständig seine Stiefkinder zusammen, Sie (43) 8-fache Mutter von 4 verschiedenen Männern beklagt sich darüber, dass sie Ende des Monats nur noch Nudeln mit Tomatensauce essen können, da das Geld nicht reicht.
Dabei regt mich auf, dass die Kinder überall zurückstecken müssen und im Gegenzug die beiden "Erzieher" locker € 350 monatlich für Zigaretten ausgeben. Sowas regt mich wirklich auf! Das musste jetzt einfach raus...
Ich kann die Verzweiflung von Paaren verstehen, die, aus welchen Gründen auch immer, keine Kinder bekommen können. Adoption ist eine Möglichkeit. Was ich aber eben im Schweizer. Fernsehen gesehen habe, schlägt dem Fass den Boden aus.
Leihmütter in Indien. Der DOK-Film begleitet drei Paare (eins davon homosexuell) nach Indien, in eine Stadt, die auch unter dem Namen "Babymacher-Stadt" bekannt ist. Für mich ist es schwer zu verstehen, wie mit den Leihmüttern und deren Gefühlen umgegangen wird. Ebenfalls befremdet es mich zu sehen, wie die Babys bloss als eine "Ware" angesehen werden sowie die Armut und Not von Menschen für solche Machenschaften missbraucht werden.
Einen Pass für die Ausreise des Babys? Kein Problem. Die Behörden spielen mit. Die "neue" Mutter bestätigt einfach, dass sie die leibliche Mutter ist (die Leihmutter wird mangels Finanzen sowieso nicht vor Gericht klagen), und schon sind die notwendigen Papiere für die Ausreise ausgestellt.
Wiedermal ein Thema, dass mich fragen lässt, auf welchem Niveau einige Vertreter der Spezies "Mensch" angekommen sind. Und ebenfalls bestätigt sich der Satz: "Geld regiert die Welt."
Von meinem Kollegen habe ich die folgende Email "zugespielt" bekommen. Der Absender ist das Kundencenter von DELL in der Schweiz. Das wir uns richtig verstehen. Es geht mir nicht darum, den französisch sprechenden Sachbearbeiter bloss zustellen (unter folgender Email gibt es auch eine französische Version, die um einiges korrekter daherkommt). Es geht mir dabei vielmehr um die Frage, ob diese, zweifellos sehr grosse Firma nicht das Geld (oder die Zeit) hat einen Deutsch sprechenden Mitarbeiter kurz über das Schreiben zu schicken. Zweite Möglichkeit. Die Email ist gar nicht von DELL, was mir aber vom Kollegen bestätigt wurde das sie das ist. Wenn doch, sollte DELL sich die Frage stellen, ob das eine gute Visitenkarte gegen aussen ist.
Betreff: Dell Germain
Guten Morgen, Frau, Herr,
Ich schicke Ihnen diese E-Mail, um Ihnen mitzuteilen, dass wir eine Studie in DELL über die Zufriedenheit unserer Kunden und die Sicherheit ihrer Computer. Wir haben festgestellt, dass die Sicherheit Ihres Dell Computers wird bald abgelaufen.
Ziel ist es, Ihnen die Vorteile der Sicherheit Ihres Computers sind:
- Zugang zum technischen Support kostenlos am 45CHF gerade für die Diagnose.
- Unterstützung technischer Probleme im Zusammenhang mit der Hardware Ihres Computers.
- Änderung der Raum von einem J+1 bei der Hardware.
Die Garantie kostet viel weniger kostspielig als die Preise für Ersatzteile und / oder der Erbringung der Techniker aufgrund eines Stromausfalls erhoben Garantie
Durchschnittspreis pro Stück: 80CHF
Techniker Leistung: 180 CHF
Preis-Garantie:
1 an 199 CHF
3 ans 299CHF
l Erweiterung der Garantie die Kontinuität der Betreuung Ihres Computers mit unserem technischen Support. Für weitere Informationen über unsere Angebote sind wir für Sie Kontakt zwischen Montag und Freitag "der Arbeitszeit."
Wir stehen Ihnen für zusätzliche Informationen.
Mit besten Grüßen
Service Sicherheit und Qualität DELL
So jedenfalls dachte sich das Mircosoft für eine Kampagne auf ihrem Web-Auftritt in Polen und wurde prompt dabei erwischt. Dabei wurde das Gesicht eines "schwarzen" Mannes einfach gegen ein "weisses" ausgetauscht und dabei das Umfärben der Hand vergessen. Der Software-Riese hat sich inzwischen für diesen Fehler entschuldigt und eine Untersuchung angekündigt. Ich werde dabei das Gefühl nicht los, das in Polen die Hautfarbe eine Rolle zu spielen scheint Microsoft das Spiel mitspielt, anstatt ein Zeichen zu setzen. Schade...
Dieses Wochende findet in meiner Heimatstadt Chur unter anderem die Downhill-Schweizermeisterschaft der "Zweiradfahrer" statt. Vor einigen Tagen haben zwei der tollkühnen Fahrer die Rennstrecke abgefahren und dabei diese Eindrücke eingefangen. Der totale Wahnsinn, was diese Fahrer auf ihrer Fahrt in die Tiefe leisten und vorallem riskieren. Ich habe diesen Weg schon einem zu Fuss gemacht und weiss deshalb wie steil es ist. Mitfahren lohnt sich also...
Die folgende Frage des Tages bei GEO hat mich schon sehr verblüfft.
Wie weit fliegen Bienen, bis sie den Nektar für ein Kilogramm Honig zusammengetragen haben?
Tatsächlich fliegen Bienen zusammengerechnet rund sechs Mal um die Erde (ca. 250'000 km), um Nektar für ein Kilogramm Honig zu sammeln. Echt Krass! Die kleinen, surrenden Insekten haben meine Hochachtung. Seither esse ich Honig mit noch mehr Ehrfurcht.
Nein, nein. Mir wurde nichts geklaut. Es handelt sich dabei mehr um einen Leistungseinbruch. Ende dieser Woche habe ich's schon gespührt. Eine unheimliche Müdigkeit hat mich übermannt. Am Freitag habe ich um 19.30h die Kinder ins Bett gebracht, da meine Frau "auswärts" war. Zuerst Jan und dann Lea. Bei Lea habe ich mich noch einen Moment dazugelegt um ihr etwas vorzusingen, erwacht bin ich dann um 22.00h. Ich war sowas von "durch den Wind", da habe ich mich gleich wieder hingelegt. Dani hatte heute schon wieder einen Termin und hat sich für den Samstag-Vormittag abgemeldet. Nach dem Frühstück habe ich mir dann die Kinder geschnappt um ein bisschen an die frische Luft zu kommen. Dann kurz Mittagessen und anschliessend hab ich Jan und Lea in die Heia verfrachtet. Mich hat's auch gleich mit erwischt. Zwei Stunden später bin ich dann wieder erwacht. Komischerweise bin ich noch immer müde. Vorhin bin ich schon wieder vor dem Fernseher eingenickt und werde gleich nach diesem Artikel ins Bett fallen und bis morgen durchschlafen.... In diesem Sinne. Gute Nacht...
Ich komme gerade vom "Schneeschaufeln". Unglaublich! Am Morgen als ich das Haus verlassen habe konnte ich den Asphalt noch sehen. Im Verlaufe des Tages fielen zwischen 35-40cm Neuschnee. Zur Zeit schneit's immer noch. Ich bin mal gespannt, ob ich morgen ohne Schneeschuhe bis zur Bushaltestelle vordringen kann.
Wenn man in Dubai etwas anpackt, dann richtig. Neuster Wurf ist das wohl grösste und auch luxuriöseste Hotel der Welt auf dem aufgeschütteten Palm Island.
Das „ATLANTIS“ in Zahlen
65 000 Fische und Meerestiere 11 Millionen Liter fasst das Hauptaquarium 17 Restaurants, darunter vier Gourmet-Tempel 7000 Menschen haben die Anlage hochgezogen 4000 Mitarbeiter beschäftigt das Hotel 924 Quadratmeter misst die Bridge Suite 19'000 € kostet das teuerstes Zimmer (pro Nacht) 1858 Quadratmeter groß ist das Spa 463 Euro kostet die Übernachtung im Doppelzimmer (ohne Steuern) 35 Euro kostet der Eintritt in den Wasserpark 117 Euro kostet das Delfin-Begegnungszentrum 19 Etagen und 663 Zimmer hat der West Tower 22 Etagen und 867 Zimmer hat der East Tower
Der Amerikaner David Blain ist Aktionskünstler und Zauberer. Er verblüffte unter anderem mit seinen Aktionen "lebendig begraben" bei der er sich wärend sieben Tagen ohne Zufuhr von Luft und Nahrung in einem Glassarg beerdigen lies. Oder er verbrachte 61 Stunden stehend in einem Eisblock. Auch verbrachte er ganze 35 Stunden auf einer Plattform mit einer Seitenlänge von gerade einmal 56cm in 27 Meter Höhe, von dem er am Schluss der Aktion in einen 3.7 Meter hohen Stabel Kartons sprang. Auf der Wikipedia-Seite zum Künstler kann man einiges mehr über seine verrückten Aktionen erfahren.