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Waffenverkauf

Vor einiger Zeit bin ich aus dem Sportschützenverein ausgetreten, da ich nicht mehr die Zeit gefunden haben, mich um dieses tolle Hobby zu kümmern. Zuerst dachte ich, dass ich vielleicht später wiedereinmal die Zeit finden werde, diesem Sport nachzugehen und habe meine Kleinkaliberpistole behalten. Nun habe ich doch den Entschluss gefasst, diese Waffe zu verkaufen. Wenn also irgendjemand Interesse haben sollte so kontaktiert mich bitte per Email: hampa@hpbyte.ch

Hier die Eckdaten der Waffe:

Kaufdatum: Februar 2003
Sportpistole Morini Competition CM22 Stahl
Waffennummer 00654
Kaliber. .22LR; mit zwei Magazinen
Griff verstellbar, rechts large, (bearbeitet)
Werkzeug, Manual und Transportkoffer
Zustand: neuwertig/gepflegt

Neupreis: CHF 1'750.00
Verkaufspreis: CHF: 1'150.00

Für diese Waffe ist ein Waffenschein Pflicht.

Wahnsinn auf zwei Rädern

Dieses Wochende findet in meiner Heimatstadt Chur unter anderem die Downhill-Schweizermeisterschaft der "Zweiradfahrer" statt. Vor einigen Tagen haben zwei der tollkühnen Fahrer die Rennstrecke abgefahren und dabei diese Eindrücke eingefangen. Der totale Wahnsinn, was diese Fahrer auf ihrer Fahrt in die Tiefe leisten und vorallem riskieren. Ich habe diesen Weg schon einem zu Fuss gemacht und weiss deshalb wie steil es ist. Mitfahren lohnt sich also...


Schützenvereine und Computerspiele

Den aktuellen Beitrag von Frau bluetime möchte ich zum Anlass nehmen, mich auch noch am Thema zu beteiligen und meine ganz persönliche Meinung kunt zu tun.

Ich gebe ihr vollkommen recht, wenn sie sich daran stösst, dass man die Einladung zum Jungschützenkurs direkt an ihren 13-jährigen Sohn schickt.

Was das Schiessen im allgemeinen anbelangt. Ich war bis vor einem Jahr aktives Mitglied in einem Pistolenclub. Beim Pistolenschiessen im Verein ging es immer darum, am Schluss des Durchgangs die meisten Punkte erziehlt zu haben. Ich sehe es auch heute noch als Wettkampf. Es geht nicht darum einfach wild auf ein unbewegliches Ziel zu feuern. Um ein erfolgreicher Pistolenschüzte zu sein braucht es einiges mehr. Konzentration, Kondition, Atemtechnik, Zusammespiel zwischen Finger, Auge und Kopf, usw. Es erfordert also einiges an Können und Training. Und darum ist es als Sport anzusehen. Ich weigere mich zu auf Lebewesen jeglicher Art zu schiessen. Klar, dass Training an einer Schusswaffe, so wie es im Verein eben üblich ist, befähigt mich, ein Ziel zu treffen. Aber jeder, der lernt mit einem Bumerang umzugehen oder eine Kampfsportart prakitiziert besitzt die Fähigkeit einem Lebewesen tödliche Verletzungen zuzufügen.

Ich will keinesfalls die aktuellen Debatten und Geschehnisse verharmlosen. Aber dann müssen wir anfangen sämtliche Sportbogen, Steinschleudern, Pfadimesser, Baseball-Schläger, Chemikalien, usw. wegzuschliessen, da jedes dieser Dinge als potenzielle Waffe in Frage kommen kann.

Ich finde die Richtung in die die Diskussion sowas von müssig. Vorallem wird meiner Meinung nach ständig am falschen Ort nach Schuldigen gesucht. Im vorliegenden Fall soll der Vater des Amokläufers ein regelrechtes Arsenal von Waffen zu Hause gehabt haben. Unverschlossen sowohl die Waffen wie die zugehörige Munition. Sorry. Aber so einer hat doch nicht alle "Nadeln an der Tanne".

Aber so einfach ist es auch wieder nicht. Da spielt noch viel mehr mit. Familiäre Umstände, Schule, Beruf, die gesamte Gesellschaft. Warum man da jetzt explizit auf Sportvereine und Computerspiele los geht verstehe ich nicht. Der Hebel muss irgendwo anders angesetzt werden.

Aber so muss man nicht lange nach einem Schuldigen suchen. Die Eltern (ich bin auch 2-facher Vater) können so die Verantwortung für das Tun ihrer Sprösslinge auf alles Andere nur nicht auf sich selbst abschieben. Es bringt doch nichts, Computerspiele zu verteufeln, aber im selben Zug nicht zu wissen, was der Sohn auf seinem Hochleistung-PC alles so anstellt oder mit wem die Tochter im Chat mit Webcam-Anschluss gerade was austauscht….

Ich rege mich extrem über Eltern auf, die grosse Augen machen, wenn ich sie darauf hinweise, worum es im Spiel geht, dass sie ihrem Sohn für die PSP gekauft haben. "Aha, wusste ich gar nicht. Mein Junge hat mir halt gesagt, dass sei ein cooles Spiel, also habe ich es ihm gekauft." Das der Junge aber die aufgedruckte Alterbeschränkung nicht erfüllt oder die Screenshots auf der Rückseite auskunft über die Art des Spiels auskunft geben, davon wollen sie nichts wissen.

Das ist etwa gleich sinnvoll, wie der Vorstoss, dass man Kinderporno-Seiten auf Providerseite sperren will. So wird das Problem nicht an der Wurzel angepackt. Diese kranken Typen weichen dann eben auf andere “Vertriebskanäle” aus. Das wars. Da nützt die Blockierung von Webseiten reichlich wenig.

Solange unser Strafvollzug wie ein Ferienlager daherkommt und Personen Straftaten begehen, um sich eine "Unterkunft mit Verpflegung" zu ergattern, werden die vorliegenden Probleme bestimmt nicht gelöst. Patentlösung habe ich leider auch keine. Aber wir haben Politiker, die von uns gewählt worden sind und sich darum kümmern sollten, als sich ständig über ihre finanzielle Situation Gedanken kzu machen. Aber auch da gibt's glücklicherweise löbliche Ausnahmen.

Skihase

Seit vergangenem Montag ist unsere Lea in Disentis in der Skischule. Sie ist mit ihrem Brüderchen und Mami während einer Woche bei "Tata Marili" in den Skiferien. Wie ich jeden Abend per Telefon bestätigt bekomme gefällt es ihr so gut, dass um 16.00 Uhr, wenn die Schule ihre Türen schliesst, der kleine Skihase sogar einige Tränchen vergiesst, weil sie noch weiter den Hang hinunter gleiten möchte. Ich freue mich für die Kleine, dass es so viel Spass macht. Am Freitag ist dann noch das Abschluss-Skirennen. Lea ist top- motiviert. ;-)

Dafür, dass sie das erste Mal überhaupt auf den zwei Brettern steht, macht sie das toll. Ich bin stolz auf Dich!

Ach nee

...sympatischer Mensch dieser Köbi Kuhn. Der wurde sogar vor ein-/zwei Jahren "Schweizer des Jahres" und das wird man nicht einfach so, da muss man sogar Schweizer sein...

Ex-Schiedsrichter Urs Meier auf der Bregenzer Seebühne gefragt nach dem Beliebtheitsgrad von Köbi Kuhn in der Schweiz (Ex-Fussball-National-Trainer der Schweiz)