Aug 4
Eine deutsche Realschule beschwerte sich beim Team des OpenOffice-Projekts wegen eines versteckten Spiels (Easteregg) in der Tabellenkalkulation des Office-Pakets. Für die Schule stelle das Programm ein "unerträgliches Risiko" dar. Ein Systemadministrator der Lehranstalt fordert nun die Entfernung der Zusatzsoftware, da sich die Schule sonst gezwungen sähe, OpenOffice nicht mehr einzusetzen.

In der Tabellenkalkulation versteckt sich ein kleines Spiel, das sich mit dem Befehl "=GAME("StarWars")" aufrufen lässt.

Aber alles halb so schlimm. Das Open-Office-Team weisst darauf hin, dass Easter Eggs aus quelloffenen Programmen wie OpenOffice jederzeit problemlos entfernt werden können. Um etwa das Ufo-Spiel aus OpenOffice zu entfernen genüge es, eine Bibliotheks-Datei namens "tfumi.dll" zu löschen. Diese wurde urpsprünglich als Programmierübung geschieben, und kommt nur noch gelegentlich für die Portierung neuer Funktionen für OpenOffice zum Einsatz.

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[Quelle: identi.ca]

Geschrieben von Hampa

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Apr 24
Seit nun gut einem Monat beschäftige ich mich in der Firma mit Java. Ein Projekt erfordert mehrere Webservices, die in Java geschrieben werden. Es ist nicht mein Erstkontakt mit dieser Programmiersprache. Es ist jedoch das erste Mal, dass ich etwas "sinnvolles" damit anstelle.

Ich bemerke während der Umsetzung immer wieder, dass die objektorientierte Programmierung bei mir noch nicht sitzt. Das werde ich in nächster Zukunft ändern und mir das mit der entsprechenden Literatur selber beibringen. Aber gleichzeitig finde ich mich mit jedem weiteren Tag besser in der Materie zurecht. Ein grosse Hilfe ist mir dabei die openSource Entwicklungsumgebung Eclipse, die vieles vereinfacht, aber auch gleichzeitig weitere Anforderungen an mich stellt.

Je länger ich damit arbeite, desto mehr Spass macht die ganze Sache, auch wenn ich erst an der "Oberfläche" von Java "kratze".

Geschrieben von Hampa

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Mär 22

Gerade eben habe ich mir die aktuellste Ausgabe des yalm-Magazins durchgeblättert und bin über den Artikel "World of Goo" gestolpert. Ich habe mir die Demo besorgt, (gibt's für Linux, Windows und Mac) und einfach mal drauflos gespielt. Es geht darum klebrige, wabbelnde Bälle aneinander zu kleben um so eine Turm und/oder Brücke zum Rohrende zu bauen, damit die Kügelchen angesaugt und somit das Level beendet werden kann.

Um mehr über das Spiel zu erfahren, lest ihr am besten den ganzen yalm-Artikel oder besucht die Homepage des Spiels.

Dieses Spiel zeigt einmal mehr, dass ein Computergame auch ohne Geballere, kübelweise Blut und pompösen Schlachten funktioniert und Spass machen kann.

Geschrieben von Hampa

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Aug 19
• Machen Sie keine Annahmen.
• Nichts und niemand ist vertrauenswürdig.
• Nichts ist sicher.
• Sicherheit beeinflusst die Benutzbarkeit negativ.
• Eine gesunde Paranoia sollten Sie sich auf jeden Fall erhalten.

Liste von Security-Richtlinien im Kapitel 7 aus dem Buch Unix/Linux Survival Guide von Addison-Wesley, dass ich gerade durcharbeite.

Warum ich das hier schreibe? Ganz einfach. Ich stelle immer wieder fest, dass dem Thema Sicherheit vorallem bei privaten Anwendern immer wieder zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Fragt mal eure Bekannten, wann sie zum letzten Mal eine Sicherung ihrer Korrespondenz oder der vielen Fotos gemacht haben. Wäre schade drum.

Aber es geht dabei nicht bloss um Datensicherung. Es geht um dubiose Emails, um "praktische" Suchleisten für den Browser, um tolle, kleine, nützliche Programme, usw.

Ich wollt's einfach mal wieder in Erinnerung rufen

Geschrieben von Hampa

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Apr 5
Eben habe ich mein Wiki auf den neuesten Stand (1.12.0) gebracht.

Verblüffend einfach wie das von der Hand geht:

- tar-File herunterladen
- auf dem Server "auspacken"
- File für den DB-Zugriff anpassen
- php update.php ausführen
- fertig

Bei Dirk habe ich gelesen, dass er sich ein SyntaxHighlight Extension installiert hat. Das werde ich ebenfalls machen. Danke.

Geschrieben von Hampa

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Jan 22
Wer kennt das nicht? Jedenfalls jene von euch, die sich mit Web-Design beschäftigen. Ihr schreibt HTML-Code und testet diesen in eurem bevorzugten Browser. Ein Kollege weisst euch dann freundlich darauf hin, dass eure Web-Seite in seinem Browser irgendwie sonderbar ausschaut. Und tatsächlich. Diverser HTML-Code wird ganz anders als bei euch dargestellt.

Dem könnt ihr entgegenwirken, indem ihr einmal den folgenden Link besucht, um euer "Machwerk" vor der Veröffentlichung zu begutachten.

Link: browsershots

Browsershots macht Screenshots von deinem Webdesign in verschiedenen Browsern und zeigt diese dann an. Tolle Idee!

Geschrieben von Hampa

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Dez 31
Eben habe ich meinen Linux-Server eddie.dnsalias.net abgeschaltet. Die einzige Applikation die darauf noch lief war meine Bilder-Gallery.

Da ich mich einem root-Server Projekt (Darüber muss ich noch berichten) angeschlossen habe, habe ich meine Bilder dorthin verschoben und Foto-Sammlung eine neue Subdomain gegönnt.

Ab sofort kann meine Foto-Gallery unter http://gallery.hpbyte.ch erreicht werden. Ebenfalls kann der Link auf der rechten Seite (Button unter Projekte) verwendet werden.

Jetzt kann ich eddie abschalten und in den wohlverdienten Ruhestand als Testserverchen schicken.

Geschrieben von admin

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Dez 22
Auf die Empfehlung Dirk hin, habe ich mich an eine, für mich neue Blog-Software, herangewagt. Es handelt sich dabei um serendipity

Ich habe nun einige Zeit mit serendipity "herum gespielt". Es gibt sehr viele Plugins, die vielfältig konfiguriert und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden können. Ebenfalls gibt es alle möglichen Themes, die das Aussehen des Blog nach einem Mausklick ganz anders aussehen lassen.

Der Konfigurationsbereich beinhaltet sogar eine Importfunktion für diverse andere Blog-Software. Darunter findet sich auch mein "altes" System Wordpress. Der Import ging ohne grosse "Nebengeräusche" über die Bühne. Trotzdem gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Zum Beispiel müssen die zu importierenden Tabellen in die Serendipity-Datenbank importiert werden und ich musste sämtliche Umlaute/Sonderzeichen vor dem Import von ISO-8859-1 nach UTF-8 konvertieren. Aber ansonsten ging das Transferieren der Daten problemlos über die Bühne.

Warum ich gewechselt habe? Wie schon eingangs erwähnt habe ich den Tip von Dirk erhalten. Ebenfalls hatte ich keinen Spass daran, ständig neue Updates zu "fahren". Ebenfalls soll es um die Sicherheit von WP nicht allzu gut bestellt sein.

Ich werde vorerst bei Serendipity bleiben und Erfahrungen sammeln. Ich werde in loser Folge über diese Berichten.

Geschrieben von Hampa

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