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Rückblick: Linuxday 2009

Auch wenn dieser Linuxtag in Dornbirn bereits vor einer Woche über die Bühne gegangen ist, möchte ich trotzdem noch etwas darüber schreiben.

Ich habe dieses Jahr drei Sessions in der Aula besucht, die für Fortgeschrittene gedacht waren. Leider kann ich das nur von einem dieser Sessions behaupten. Es war die von Axel Beckert mit "Tips und Tricks rund um die SSH". Einiges war mir bereits bekannt aber ich konnte auch vieles "mitnehmen", was ich ausprobieren und dadurch die Arbeit mit SSH (openssh) optimieren kann.

Die zweite Session lief unter dem Titel "Erlang - kurz eingetaucht". Ich ging da völlig "unbelastet" rein, da ich keine Ahnung hatte, worum es bei diesem "Erlang" geht. Ich glaube nun zu wissen, dass es sich um eine Programmiersprache handelt. Mehr habe ich leider auch nicht herausgefunden.

Am meisten erhoffte ich mir von der allerletzten Session des Tages. "Drupal - Universal CMS", da sie unter "Zielgruppe: Fortgeschrittene" angesiedelt war. Ich werde mich im kommenden Jahr, neben Server-Administration, tiefer in die Materie einlesen, da die Webseiten, die ich innerhalb der Ubuntu-Community betreue auf Drupal aufsetzen und die Ubucon-Seite von Joomla nach Drupal migriert wird. Zu meiner Enttäuschung war es nicht mehr als ein grober Überblick über das bekannte CMS. Am Schluss hatte man die Gelegenheit das Buch des Referenten über Drupal zu kaufen. (Die Kritiken auf dem Web sind leider nicht die besten. Darum habe ich mir eins von der Konkurrenz besorgt aber leider noch nicht erhalten...)

Zwischen den Vorträgen habe ich mich mit diversen Leuten an den zahlreichen Ständen unterhalten. Ein etwas längeres Gespräch hatte ich mit einem Vertreter von openSolaris, der mich davon überzeugen sollte, warum ich nun von Ubuntu zu seiner Distribution wechseln sollte. Da ich das ZFS-Dateisystem ausprobieren wollte und meine Neugierde geweckt war versuchte ich zu Hause eine Installation auf einem Testrechner. Was soll ich sagen. Es scheiterte an einem in-existenten Treiber für eine 3com Netzwerkarte. Da ich absolut keine Lust habe, mich mich solchen Dingen auseinander zusetzen liegt die CD nun auf dem Stapel "Irgendwann einmal". Schade.

An dieser Stelle möchte ich ein grosses Kompliment an die Organisation aussprechen. Eins ist sicher, dass nächste Jahr werde ich wieder dabei sein. "Servus und baba".

Weitere Infos: - LinuxDay 2009 - Tipps und Trick rund um SSH (Axel Beckert)

BarCamp Dornbirn

Von Dirk bin ich auf das erste BarCamp in Dornbirn aufmerksam gemacht worden. Aber was ist überhaupt ein BarCamp? Ich musste mich erst schlau machen, worum es dabei überhaupt geht. Gute Erklärungen gibt's hier oder hier.

Reizen würde es mich schon, daran teilzunehmen. Nur bin ich mir noch nicht im Klaren, welche Rolle ich dabei einnehmen kann. Noch habe ich Zeit, mir ein paar Gedanken darüber zu machen. Dann werde ich kurzfristig entscheiden, ob ich nach Österreich fahre.

Suchtpotzenzial

Gerade eben habe ich mir die aktuellste Ausgabe des yalm-Magazins durchgeblättert und bin über den Artikel "World of Goo" gestolpert. Ich habe mir die Demo besorgt, (gibt's für Linux, Windows und Mac) und einfach mal drauflos gespielt. Es geht darum klebrige, wabbelnde Bälle aneinander zu kleben um so eine Turm und/oder Brücke zum Rohrende zu bauen, damit die Kügelchen angesaugt und somit das Level beendet werden kann.

Um mehr über das Spiel zu erfahren, lest ihr am besten den ganzen yalm-Artikel oder besucht die <a href="http://worldofgoo.com/" title="World of Goo - Homepage" target="_blank"">Homepage des Spiels.

Dieses Spiel zeigt einmal mehr, dass ein Computergame auch ohne Geballere, kübelweise Blut und pompösen Schlachten funktioniert und Spass machen kann.

Hingucker

... ist die Homepage von whitevoid allemal. Ob sowas nun bloss Spielerei ist oder ob es das Arbeiten nun wirklich erleichtert, dass lasse ich mal im Raum stehen.

Ich find's hammermässig. Ausserdem würde mich schon interessieren, wie sowas entwickelt wird. Aber ich lass das lieber bleiben mich damit zu beschäftigen, da ich dann schon wieder eine "Bausstelle" mehr aufreisse, für die ich eh nicht die Zeit finde. Jedenfalls momentan nicht.

Einfach mal Klicken und staunen...

[Quelle: iRaff]

Wie siehts denn aus?

Angenommen Du entwickelst eine Webseite und möchtest wissen, wie Dein Werk nun auf den Browsern dieser Welt daherkommt. Wird wirklich auch das angezeigt, was ich auf meinem Browser zu sehen bekomme? Kein Problem. Unterstützen tut Dich bei diesem Vorhaben das OpenSource Projekt browsershots.org. Link anklicken, URL eingeben, Browser auswählen und los geht's. Mit der Zeit "tröpfeln" die Printscreens der gewählten Browser auf der Webseite ein und können begutachtet werden.

Jeder der möchte kann sich sogar am Projekt beteiligen, indem man seinen Rechner anmeldet und ein Stück Software installiert. So macht man aus dem eigenen PC eine sogenannte Rendering-Maschine, die Printscreens für Anfragen erstellt und diese an browsershot.org weiterleitet.