Skip to content

Und wenn ich einmal...

Bild: Urne.ch
...von dieser Welt Abschied nehmen muss, dann weiss ich auch schon, worin ich das tun werde. Klar, es noch ein bisschen früh, sich über sein letztes Behältnis Gedanken zu machen, aber man(n) kann sich ja mal umschauen. Es sind wunderschöne Stücke dabei...

[Infos urne.ch]

Sie lesen - wir lachen!


Unter dem Motto "Immer ich!" treten Sybil Schreiber und Steven Schneider bei uns auf. Das bekannte Kolumnisten-Paar aus der Coop-Zeitung gibt seine höchst amüsanten, pointierten und manchmal auch tiefgründigen Alltagsgeschichten aus dem ganz normalen Leben einer Familie zum Besten.

Für Details einfach auf's Miniatur-Plakat klicken.

Organisation: Frauenvereine Bonaduz und Rhäzüns

Leiden im Namen der Kunst

Heute morgen habe ich eine Email von meinem Vater erhalten in der man aufgefordert wird eine Petition gegen etwas zu unterschreiben, das sowas von absurd und grausam ist, dass ich mich durch etwas googeln davon überzeugen musste, dass es sich nicht um ein Hoax handelt.

Es geht darum, das es dem "Künstler" Guillermo Habacuc Vargas verboten wird, seine grausame Aktion zu wiederholen. Er hat nämlich, im Namen der Kunst, einen Strassenhund in einer Gallerie an die Wand gekettet und vor den Augen der Galleriebesucher verhungern und verdursten lassen. (Mehr dazu im Spiegel)

Auch wenn ich die Motive des Künstler (siehe Spiegel-Bericht) nachvollziehen kann, dürfte dass das arme Tier herzlich wenig interessieren. Wenn der "Tierquäler" schon auf missliche Umstände aufmerksam machen möchte, soll er sich doch selbst an die Wand ketten. Leider hat der Typ sein Ziel in doppelter Hinsicht erreicht. Es wird kontrovers diskutiert und sein Name kennt nun die halbe Welt.

Aber bitte nicht auf Kosten eines wehrlosen Tieres! Du ARSCH!

Und im Der Club vom Schweizer Fernsehen vom vergangenen Dienstag wird ein Tiertrainer "zerrissen", der ein bisschen fester an der Leine gezogen hat. Ich kann nur den Kopf schütteln.

Die Petiton kann übrigens hier unterzeichnet werden.

Di nuovo insieme

Vergangenen Samstag, also am 1. März war es wieder soweit, nach fünf Jahren treffen sich Pippo Pollina und Linard Bardill um gemeinsam Musik zu machen. Die beiden tragen italienische, deutsche sowie rätoromanische Lieder vor. Stücke, die zum Schmunzeln aber auch zum Nachdenken Anlass geben. Das Konzert im Alten Kino in Mels lockerten die beiden immer wieder durch das Erzählen kleiner Geschichten auf. Ein wirklich gelungener Abend. Nur Schade, dass Daniela nicht dabei sein konnte und wir nun wieder ganze fünf Jahre auf die nächste Tournee dieser zwei genialen Liedermacher warten müssen.

Infos:

LINARD BARDILL UND PIPPO POLLINA - Di nuovo insieme - 2008

Seit jener schicksalshaften Begegnung in der Fussgängerpassage in Luzern sind sie Cumpars/Compari. Compare nennt man auf Italienisch einen Freund, den man fürs Leben hat. Die Rätoromanen nennen ihn Cumpar. Darum kann es nicht wundern, dass Bardills und Pollinas musikalische Begegnungen wie die Sterne wiederkehren.

Alle fünf Jahre treffen sie sich von neuem, um ihr Publikum an ihrer Freundschaft musikalisch teilhaben zu lassen. Diesmal mit neuen Canzoni, Liedern und Chanzuns und einer gemeinsamen CD. Dabei hat Pollina manche Kilometer durch Europas Konzertsäle im Koffer, Bardill kehrt eben von einer USA – Tournee zurück. Es gibt manch Neues zu erzählen!

Pollinas mediterraner Gesang und seine an Brel und Ferré geschulten Lieder treffen sich mit Bardills Alpen - Minnegesang, der seine Wurzeln in den Gesängen der rätoromanischen Täler hat. Auf der Bühne nehmen sie ihr Publikum mit auf eine musikalischen Reise von der heissen Küstenstadt Palermo zum vergessenen Bergnest Scharans. Voll Wanderweh und Heimatsack, Sehnsucht und Liebeszauber spannen sie den Bogen vom Anfang der Welt über die Abgründe der Geschichte bis zum Herzen der Geliebten.

[Quelle: künstlerkontakt.ch]

Tourneedaten gibts hier.