Zurück von der Ubucon, "angefixt" durch den Workshop von Dirk, beschäftige ich mich nun intensiver mit der Shell und Shell-Programmierung. Um aber Scripte und Konfigurationsdateien in der Shell mutieren zu können benötigt man, wer hätte es gedacht, einen Editor. Diese gibt's bekanntlich wie Sand am Meer. Weil ich mich aber auch auf Servern "austobe" und da kein grafischer Editor vorhanden ist lerne ich gleich mit vim/vi umzugehen, denn dieser Text-Editor ist auf nahezu jedem Linux-System vorhanden.
Zu diesem Zweck habe ich das vimtutor (in der Shell vimtutor gefolgt von eingeben und los gehts) durchgearbeitet. Da sich diese gute Einführung über mehrere Seiten hinzieht habe ich mir eine kleine Zusammenfassung dieses Lehrgangs auf eine A4-Seite geschrieben und als PDF gespeichert. Wer möchte kann es sich gerne von untenstehendem Link downloaden. Wenn jemand Fehler findet oder etwas zu diesem Spickzettel bemerken möchte. Jederzeit gerne.
Vielen Dank für den Hinweis. Ja, das benutze ich schon seit einiger Zeit. Ich "zwinge" mich dazu, Arbeiten, die ich in einem "Mausschubser"-Editor erledigen könnte einfach in gvim zu machen. Man erlernt ein solches Tool nur, wenn man es auch braucht.
Da muss ich natürlich dagegen halten: emacs gibt es sowohl als GTK - Version (für Desktops) als auch "normale" Textversion für Server.
Und ja: emacs gibts auch für Windows
Nein. Zumindest in der X-Variante ist Emacs wesentlich einfacher zu benutzen als vim. Es ist durchaus angenehm, sich nicht mit den verschiedensten Modi herumschlagen zu müssen, aber trotzdem die Zusatzfunktionen eines mächtigen Editors zur Verfügung zu haben.
Kommentare
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Dirk Deimeke am :
hampa am :
vim für Windows = gvim (http://www.vim.org/)
Dirk Deimeke am :
andy am :
Und ja: emacs gibts auch für Windows
Gruss
andy
hampa am :
onli am :
Dirk Deimeke am :
Davon losgelöst ist es besser etwas zu verwenden, was da ist als es auf 60 Installationen nachzuziehen.
Gilt eigentlich noch immer, dass emacs ein schlechter Editor aber ein saugutes Betriebssystem ist?