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Ubuntu im 20 Minuten

Schön zu sehen, dass man nun bereits in der Tagespresse auf Ubunutu aufmerksam wird. Hier als Beispiel ein Bericht im 20 Minuten.

Auszug:

Das südafrikanische Softwareunternehmen Canonical hat gestern die neuste Version der Linux-Version Ubuntu zum kostenlosen Download freigegeben. Im Rahmen des Software-Releases nahm der Besitzer und Multimillionär Marc Shuttleworth Stellung zur Zukunft des Projektes.

Das Ubuntu-Projekt erfreut sich steigender Beliebtheit, vor allem im Desktop-Bereich. Laut Canonical gibt es rund 8 Millionen Ubuntu-Benutzer – Tendenz steigend. Verglichen mit dem Branchenprimus Red Hat, der nach eigenen Angaben über 2 Millionen freie Benutzer und über 2,5 Millionen zahlende Kunden verfügt, kann Canonical auf eine weit grössere Benutzerbasis verweisen, wie «pro-linux» berichtet.

Der Steinbock ist da

Vor einer knappen Stunde ist die neuste Version meiner lieblings Linux-Distribution heraus gekommen. Dabei handelt es sich um Intrepid Ibex oder einfach die Version 8.10.

Bekommen kann man den Paarhufer hier:

Desktop edition / Server edition

Um bei der Verbreitung zu helfen, wäre es gut, wenn alle das BitTorrent-Protokoll benutzen. Wie das funktioniert steht im ubuntuusers.de-Wiki

Hier sind die Links für die Downloads:

[Danke für den Hinweis zu BitTorrent an Dirk]

Das erste Weiss

Brrr! Heute im Verlauf des Tages ist bei uns der erste Schnee gefallen. Ich habe ja nichts gegen das kalte Weiss, solange es auch weiss bleibt und sich nicht, wie heute, in Matsch verwandelt, der einfach nur Bääh! ist.

Von mir aus darf der Schnee in den Bergen ruhig fallen und auch liegen bleiben, aber in den Niederungen muss es nicht unbedingt sein.

(Dazu passend, die Umfrage: Siehe rechts)

vim

Zurück von der Ubucon, "angefixt" durch den Workshop von Dirk, beschäftige ich mich nun intensiver mit der Shell und Shell-Programmierung. Um aber Scripte und Konfigurationsdateien in der Shell mutieren zu können benötigt man, wer hätte es gedacht, einen Editor. Diese gibt's bekanntlich wie Sand am Meer. Weil ich mich aber auch auf Servern "austobe" und da kein grafischer Editor vorhanden ist lerne ich gleich mit vim/vi umzugehen, denn dieser Text-Editor ist auf nahezu jedem Linux-System vorhanden.

Zu diesem Zweck habe ich das vimtutor (in der Shell vimtutor gefolgt von eingeben und los gehts) durchgearbeitet. Da sich diese gute Einführung über mehrere Seiten hinzieht habe ich mir eine kleine Zusammenfassung dieses Lehrgangs auf eine A4-Seite geschrieben und als PDF gespeichert. Wer möchte kann es sich gerne von untenstehendem Link downloaden. Wenn jemand Fehler findet oder etwas zu diesem Spickzettel bemerken möchte. Jederzeit gerne.

Zusammenfassung vimtutor als PDF

Die Ubucon ist vorbei

Die diesjährige Ubucon ist bereits vergangenen Sonntag zu Ende gegangen. Ich komme jedoch erst jetzt dazu etwas über diese Linux-Konferenz zu schreiben.

Letztes Jahr war ich noch als Besucher in Krefeld, doch schon dieses Jahr bin ich im Organisations-Komitee und zuständig für das "Füttern" der Web-Seite www.ubucon.de. Seit unserer Rückkehr habe ich meine Fotos hochgestellt und diverse Anpassungen an der Homepage vorgenommen. Es müssen die Folien der Referenten eingepflegt werden oder Teile "deaktiviert" werden.

Dieses Jahr war die Ubucon eher etwas für Leute, die sich aktiv in die deutsche Community einbringen. Standen denn auch viele Workshops im Zeichen der verschiedenen Teams rund um Ubuntu. In diesem Zusammenhang habe ich einige Aufgaben rund um Ubuntu gefasst. (Darüber später mehr)

Trotz dem eher Community lastigen Programm konnten doch auch zahlreiche Fachvorträge besucht werden. Einige als Workshop und andere als Vorträge konzipiert. (Siehe Programm)

Das tollste an der Veranstaltung bestand aber in der Möglichkeit, all die Menschen treffen zu können, die ich bis an hin nur als Nickname auf Jabber oder im IRC gekannt habe. Es war schon teilweise witzig zu sehen, wer sich hinter den "Fantasienamen" verbirgt.

Für die nächste Ubucon, die voraussichtlich im Herbst 2009 stattfinden wird, wünsche ich mir doch die eine oder andere Sache. Da wäre die Anreise. Für die Fahrt nach Göttingen und zurück waren wir insgesamt über 12 Stunden mit dem Auto unterwegs. Ich wünsche mir eine bessere Verkehrsanbindung. Ausserdem stelle ich mir vor, dass die nächste Ubucon im Zeichen der Um-/Einsteiger stehen kann. Diese kamen dieses Jahr eindeutig zu kurz. Da ich auch nächstes Jahr wieder im Orga-Team mit tun werde, kann ich dies hoffentlich ein Stück weit mit entscheiden. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Ubucon 2009. Ich bin dabei.