Skip to content

Kundenerlebnis mit Playmobil

Unser Sohn Jan (5) ist begeisterter Kran-Führer der Playmobil-Ausführung dieser Baustellen-Maschine. Umso grösser war die Enttäuschung, als sich plötzlich der Haken nicht mehr rauf und runter bewegen lies. Ich habe daraufhin am schwarzen Verbindungskabel "gerüttelt" und den entsprechenden Steuerungs-Knopf gedrückt. Nach dem Verhalten zu urteilen musste es sich um einen klassischen "Kabelbruch" handeln.

Ich habe aus diesem Grund auf der Website von Playmobil-Deutschland unter "Ersatzteile" eine Anfrage gestartet um in Erfahrung zu bringen was denn der Ersatz dieses Teils kostet. Gemäss Teileliste war es ausgerechnet das Teil, dass drei Motörchen enthält. Ich habe also in der Anfrage geschildert, was ich alles versucht hatte und zu welchem Schluss ich gekommen bin. Ich rechnete mit einem so hohen Preis für dieses Teil, dass sich eine Reparatur nie und nimmer rentieren würde.

Aber weit gefehlt. Eine Dame von Playmobil entschuldigte sich via Email für das defekte Teil und die Unannehmlichkeiten die mir daraus entstanden seien und versicherte mir, dass sie einen sofortigen Austausch des fehlerhaften Teils veranlassen würde. Wow! Mit soviel Kulanz und Kundenfreundlichkeit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Umso mehr hat mich die Reaktion des grossen Spielzeugherstellers gefreut. Eine knappe Woche nach der erfreulichen Email traf das Ersatzteil (siehe Bild) bei uns ein und unser Jan ist wieder ein glücklicher Baumaschinen-Führer. Vielen herzlichen Dank.

Wohlfühl-Büro

Bei zeitblueten.com findet ihr viele tolle Ideen und Tipps um euch euer Wohlfühl-Büro zu schaffen. Einige sind bereits bekannt andere geben Anstoss um den Arbeitsplatz wieder einmal umzugestalten.

Auf die Artikel bin ich gestossen, weil auch ich mich genötigt sah, in meinem "Heimbüro" einige Veränderungen anzubringen. Zum einen befanden sich viel zu viele Dinge auf dem Schreibtisch und überall stapelten sich Unterlagen und Artikel, die noch irgendwann von mir gelesen werden wollen oder abgelegt werden sollten. Auch auf dem Boden rund um den Tisch befanden sich allerlei Dinge, die repariert werden mussten oder auf Erledigung warteten. Dieser Zustand löste in mehr das bekannte Gefühl von "lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen" aus und blockierte mich in meinem Tun.

Vergangenes Wochenende habe ich einen grossen Schritt in die richtige Richtung gemacht und das Büro komplett reorganisiert und dabei einiges abgelegt aber auch vieles weggeschmissen. Geräte, die ich nicht wirklich benötige, ausser Betrieb genommen und auf dem Schreibtisch nur noch Dinge platziert, die ich wirklich regelmässig benötige.

Das tolle dabei ist, dass sich bei mir während dieses Prozesses eine gewisse Ruhe bei mir eingestellt hat, da ich jetzt wieder den Überblick über meine Aufgaben, Ideen und "Projekte" gewonnen habe. Ich kann nur jedem empfehlen, der wie ich, der Gattung "Jäger und Sammler" angehöre in regelmässigen Abständen durch's Büro zu wirbeln und eine solche Aktion durchzuführen. Es befreit unheimlich.

High Noon beim Abnehmduell

Via facebook bin ich von Oliver Gassner auf das Abnehmduell aufmerksam geworden. Da ich zwar schon einige Kilos leichter bin als auch schon und ich an einem Punkt angekommen bin, an dem mein Gewicht stabil bleibt aber trotzdem zu hoch ist, habe ich spontan entschlossen, mit zu machen. Ausserdem bin ich in letzter Zeit eher "Bewegungsfaul" geworden und brauche mal wieder einen Tritt in den Allerwertesten.

Kurz gesagt geht es darum, in einem "Duell" gegen andere Mitstreiter Körpergewicht zu verlieren. Wie man das macht ist jedem selbst überlassen. Gewonnen hat am Schluss die/derjenige, die/der am 29. März, prozentual zum Startgewicht am meisten Kilos verloren hat.

Hier geht's zum Originalartikel

Na dann mal los! Der Startschuss fällt am 14.01.

Zuschauen kann teuer werden

Nach den ausgiebigen Festtagesmenüs mal wieder ein bisschen Sport treiben und mit der ganzen Familie in die KEB Obere Au Schlittschuh laufen gehen. An der Kasse bestellte ich ein Ticket für einen Erwachsenen und ein Kind, nebenbei sagte ich zu der Kassiererin, dass meine Frau als Zuschauerin dabei sein möchte. Ich staunte nicht schlecht, als die Frau von mir Fr. 19.50 verlangte. Auf mein Nachfragen hin, gab sie mir zu verstehen, dass dies eine neue Regelung sei, welche ihr Chef, Herr André Frei, erlassen habe.

Neuerdings haben Zuschauer, die die Infrastruktur der Kunsteisbahn kaum nutzen, ausser sie benutzen das WC, unverhältnismässig zur Kasse gebeten werden. Ich habe nichts dagegen, wenn für Zuschauer ein kleiner Unkostenbeitrag verlangt wird. Aber Fr. 7.50 geht zu weit.

So verärgern sie potenzielle Besucher, die es sich in Zukunft zweimal überlegen, ob sie mit ihren Kindern wieder auf die Kunsteisbahn Obere Au kommen sollen. (Auf der Quader-Eisbahn zahlt ein Zuschauer nichts oder habe ich von dieser Neuerung nichts mitbekommen?)

Zu Hause habe ich einen Blick auf die Homepage der Stadt Chur geworfen, die das Angebot der Oberen Au aufbereitet. Auch hier kann ich nichts über diese Regelung finden. Alles in allem eine eher dürftige Leistung. Ich kann nur hoffen, dass sie sich diesen Tarif noch einmal durch den Kopf gehen lassen und hoffentlich aus dem System streichen.

Liked mich doch am A...!

Einen tollen Artikel über einen möglichen Ausstieg bei Facebook nachzudenken gibt es von Maik Söhler bei taz.de.

Ich für meinen teil bin zwar ebenfalls Mitglied bei Facebook, aber ein sehr passives. Wenn überhaupt kündige ich einen neuen Blogeintrag an oder schreibe zu einem Beitrag eines Bekannten etwas dazu. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe seit meinem "Beitritt" im Jahre 2008 ganze sieben Fotos hochgeladen und jede Einladung zu irgendwelchen dubiosen Spielen, die auf meine Kontakte zugreifen wollen dankend abgelehnt.

Ab und an ist es dann doch spannend zu sehen, was frühere Schulkameraden jetzt so treiben. Damit meine ich aber nicht, dass es mich interessiert, was sie gerade zu Mittag essen oder wie viele Punkte sie bei irgend einem "Gaga"-Spiel erzielt haben.

Denn auch für mich gilt, wie für den Autoren des Artikels, dass bei Aktivitäten innerhalb von Facebook viel zu viel Lebenszeit sowie Ressourcen draufgehen. Ich bin zwar dabei, aber nur, damit ich von jemandem gefunden werde und dieser jemand mit mir in Kontakt treten kann.