Feb
17
Ich komme gerade vom "Schneeschaufeln". Unglaublich! Am Morgen als ich das Haus verlassen habe konnte ich den Asphalt noch sehen. Im Verlaufe des Tages fielen zwischen
35-40cm Neuschnee. Zur Zeit schneit's immer noch. Ich bin mal gespannt, ob ich morgen ohne Schneeschuhe bis zur Bushaltestelle vordringen kann.
Geschrieben von Hampa
Sep
15

Ein brauner Fleck auf dem Rasen machte mich stutzig. So nahm ich am vergangenen Donnerstag eine Schaufel und hob, mit einer bösen Vorahnung, den "toten" Rasen an. Und schon fördertet ich die ersten dieser
Viecher zu Tage. Nach dieser Entdeckung hob ich den Rasen auf einer Fläche von 40cm x 100cm den Rasen an. Das Bild links zeigt meine Ausbeute.
Schnurstracks führte mich mein Weg zum Gärtner, der drückte mir ein Granulat in die Hand und sagte mir, dass ich nach dem Ausbringen den Rasen viel giessen müsse. Das übernahm dann von Freitag bis Sonntag zum Glück der Regen. Mal sehen, ob ich alle erwischt habe. Ansonsten werde ich im Frühling noch einmal eine Offensive starten müssen.
Geschrieben von Hampa
Apr
22

Nur haben wir den Salat. Wir Bünder. Einst waren wir die, vom Rest der Schweiz, als sympathisches, stets freundliches Bauernvölkchen bekannt. Und jetzt? Durch einen Bären, der sich einfach nicht an die Spielregeln hält, soll das nun alles anders sein?
Nun mal im Ernst. Ich bin auch nicht der Meinung, dass man ein Wildtier "beseitigt", wenn es subventionierte Schafe reisst. Aber wenn dieser Bär, noch warmen, Apfelkuchen vom Fensterbrett klaut und im Vorgarten den Kompost nach essbarem "durch sieht", dann hat auch meine Tierliebe ein Ende. Klar, "Personenschaden" haben wir bis jetzt nicht zu beklagen. Bis jetzt jedenfalls.
Ich bin jedenfalls der Meinung, dass von der Bünder Regierung mit deren "Vergrämungsaktionenen" mit Gummischrot genug unternommen worden ist um den Bären darauf hinzuweisen, dass er von Siedlungen wegbleiben soll.
Der Gipfel der Frechheit sind die Morddrohungen an die Adresse des Bünder Jagdinspektoren. Die Absender sind genau dieselben Volldeppen, die am lautesten gerufen hätten, wenn der Bär jemanden verletzt hätte.
Punkt!
[
Amt für Jagd und Fischerei Graubünden]
Geschrieben von Hampa
Jul
28
Von
diro habe ich folgendes Email erhalten.
das interesse an den geopiktogrammen in reichenau und felsberg ist schlicht gesagt: riesig.
meine seiten konnten in den letzten 26 tagen zehntausende anfragen verzeichnen.
mit ausnahme der hiesigen tageszeitung – die sich dazu ausschweigt – wissen es viele:
die gebilde werden als echt – also eher nicht von menschen gemacht – eingestuft.
auf vielfachen wunsch habe ich nun eine uebersichtliche fotoseite der beiden kornkreise gestaltet.
Vielen Dank an
diro für die schönen und interessanten Fotos.
Geschrieben von
Apr
17

Gesehen vergangenen Sonntag an der
Bündner Viehschau 2007. Ein mit speziellen
Offroad-Rollerblades ausgerüsteter Fahrer wird von einem berittenen Pferd durch den eigens konzipierten Parcours gezogen. Unglaublich welches Tempo die Fahren dabei in die Wiese legen. Am Schluss der Show wurden Sprünge über Hindernisse gezeigt. Für meine Gelenke ist das definitiv nichts.
Neben spektakulärem Sport gabs auch Rinder, Schafe, Ziegen, Hasen, Geflügel aber auch diverse landwirtschaftliche Maschinen zu sehen. Ausserdem konnten sich mutige auf verschiedenen Geschicklichkeit-Parcours mit Traktoren messen.
Geschrieben von
Nov
18
Heute waren Lea, Dani und ich unterwegs an der frischen Luft. Dabei kamen wir an einem Bauernhof vorbei, der sich mit dem
Bio-Label "schmückt".
"Was "kostet" die Bio-Knospe?" vollständig lesen
Geschrieben von
Okt
22
Was ist die Gamsblindheit? Die Gemsblindheit ist die am häufigste Augenkrankheit sowohl von Schaf und Ziege wie auch von Gemse und Steinbock. In die Schlagzeilen gerät die Gemsblindheit bei explosionsartigen Epidemien, die sporadisch bei Wildtieren losbrechen.
"Gemsblindheit" vollständig lesen
Geschrieben von
Aug
21
Bald ist es wieder soweit. Ab dem 9. September streifen, wie jedes Jahr, über 6000 Jäger (davon 70 Jägerinnen) durch die Bündner Wälder und versuchen, mit List, Erfahrung und einen Portion Glück einen kapitalen Hirsch, einen schönen Rehbock oder eine Gemse zu Erlegen.
"Jagdfieber" vollständig lesen
Geschrieben von
Aug
17
Wie "Värmlands Folkblad" berichtete, fand der schwedische Taubenzüchter Gösta Schützer den ihm unbekannten Vogel vor seiner Garage in Forshaga bei Karlstad. Der am Tngen-Weg wohnende Schützer ermittelte, dass die Brieftaube von einem Züchtertreffen in Norwegen tatsächlich zu einem Tangen-Weg fliegen sollte.
"Schlaue Brieftaube findet richtige Adresse im falschen Land" vollständig lesen
Geschrieben von
Aug
17
Der vor drei Wochen ins Bündner Münstertal eingewanderte Braunbär hat nach einem Kalb auch ein Schaf gerissen. Gefährdete Herden müssen wohl von Schutzhunden vor dem Fleisch fressenden Petz beschützt werden.
Der Schafriss erfolgte am Montag, wie das Bündner Amt für Jagd und Fischerei am Dienstag mitteilte. Wanderer hatten den Fund des toten Tieres gemeldet. Der Kadaver sei vom Wildhüter eindeutig als Bärenriss identifiziert worden. Das Kalb hatte der Bär kurz nach seinem Auftauchen Ende Juli auf der Südseite des Ofenpasses erlegt.
[Quelle:
20 Minuten]
Geschrieben von