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High Noon beim Abnehmduell

Via facebook bin ich von Oliver Gassner auf das Abnehmduell aufmerksam geworden. Da ich zwar schon einige Kilos leichter bin als auch schon und ich an einem Punkt angekommen bin, an dem mein Gewicht stabil bleibt aber trotzdem zu hoch ist, habe ich spontan entschlossen, mit zu machen. Ausserdem bin ich in letzter Zeit eher "Bewegungsfaul" geworden und brauche mal wieder einen Tritt in den Allerwertesten.

Kurz gesagt geht es darum, in einem "Duell" gegen andere Mitstreiter Körpergewicht zu verlieren. Wie man das macht ist jedem selbst überlassen. Gewonnen hat am Schluss die/derjenige, die/der am 29. März, prozentual zum Startgewicht am meisten Kilos verloren hat.

Hier geht's zum Originalartikel

Na dann mal los! Der Startschuss fällt am 14.01.

Chur 69 und Co

Gestern war es nun endlich soweit. Der Jahrgang 1969 meiner Heimatstadt traf sich zu einer grossen Party. Dank unermüdlicher Arbeit des Organisations-Komitees fanden sich knapp 180 von 500 angeschriebenen Jahrgängern in der Markthalle in der Churer Altstadt zum Apéro ein. Es war ein tolles Gefühl, Leute wiederzusehen, mit denen man vor 30 Jahren die Schulbank gedrückt hat. Schulhausweise wurden Klassenfotos gemacht. Diese, und viele weitere Bilder, können hier durchgesehen werden. (Vielen Dank Walter Deininger)

Um 19.00h pilgerten alle zum Hotel "Drei Könige" wo uns ein reich gedecktes Buffet erwartete. Vor, während und nach dem Essen wurden Anektoten zum Besten gegeben. Es wurde viel geschmunzelt und gelacht. Leider verging die Zeit wie im Fluge und so kam es, dass die Uhr plötzlich 04.00h anzeigte. Noch ein letzter Schlummertrunk. Viele Hände schütteln und viele Küsschen verschenken und dann ab nach Hause. Es waren wunderschöne Stunden, in denen wir in Erinnerungen schwelgen durften.

Der nächste Termin ist bereits gesetzt. In acht Jahren, wenn wir 50 sind, treffen wir uns wieder und haben uns bestimmt wieder Vieles zu erzählen. Ich freue mich schon jetzt darauf.

Digitales Reinemachen

Den heutigen Abend habe ich dafür verwendet, Ordnung in meine Accounts bei sozialen Netzwerken zu bringen. Gelöscht habe ich dabei meine Profile bei Netlog und MySpace. Übrig geblieben ist Facebook, XING und seit kurzem Google+. Bei Diaspora habe ich einen Account beantragt (Aus reiner Neugier).

Ebenfalls aufgeräumt habe ich meine Jabber-Accounts. Ich verwende ab heute bloss noch einen nämlich hampa@hpbyte.ch.

Als nächstes ist meine ToDo-Liste (die führe ich mit taskwarrior) dran. Da sind ebenfalls noch reichlich Dinge notiert, die erledigt werden wollen. Einige dieser Punkte auf der Liste haben mit "Lernen" zu tun. Aber dazu mehr in späteren Beiträgen.

Toll, wie befreiend sich das anfühlt... ;o)

Stich mir in den Arm Kleines

Schweiz. Rotes KreuzGestern Vormittag war ich zum ersten Mal Blutspenden. Ich bin einem Aufruf meiner Arbeitgeberin gefolgt, die an 19 Standorten in Zusammenarbeit mit dem Schweiz. Roten Kreuz das Blutspenden direkt am Arbeitort möglich macht. Da ich Nadel-Phobiker bin, hat es mich doch einiges an Überwindung gekostet. Im Nachhinein kann ich sagen, dass die Aufregung nicht der Rede wert war. In knapp 6 Minuten hatte ich den halben Liter Blut im Beutel und konnte wieder zur Arbeit. Tolle Aktion, wie ich finde.

Ich werde bestimmt wieder einmal Blutspenden gehen, denn wer weiss, vielleicht bin ich eines Tages ebenfalls auf den überlebensnotwendigen "Saft" angewiesen.

Nichtig und Klein

Ein sehr guter Freund wurde vorgestern während über 14 Stunden operiert. Was die Zukunft bringt weiss man nicht.

Wie nichtig, klein und unbedeutend sind doch, die meisten, unserer alltäglichen "Problemchen" im Vergleich mit solchen Schicksalen? Ich denke, es ist wichtig einmal innezuhalten und sich diese Frage zu stellen.

In Gedanken bin ich bei Dir.