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7 Jahre digitales Leben futsch

Nach einem Bericht von t3n hat Google angeblich sieben Jahre des digitalen Lebens eines amerikanischen Nutzers gelöscht oder mindestens seinen Account blockiert und ihm so sein digitales Leben "genommen". Bis jetzt hat es der User nicht geschafft, sich wieder Zugang zu "seinen" Daten zu verschaffen.

Hier geht's zum vollständigen Bericht.

Einmal mehr bestätigt sich, das es mit gewissen Gefahren verbunden sein kann, seine Daten einem dritten anzuvertrauen und vorallem davon keine Sicherung zu haben. Ich jedenfalls versuche, bis auf eine Ausnahme, auf fremdgehostete Dienste zu verzichten. Bei der Ausnahme handelt es sich um Dropbox über den ich "unsensible" Daten tranferiere.

EDIT: Die Gründe für die Sperrung scheinen jetzt bekannt zu sein: Die Auflösung (Gefunden bei stadt-bremerhaven via Google+)

Ganz schön schnell

Der schnellste Supercomputer der Welt kommt aus Japan. Mit acht Billiarden Rechenschritten pro Sekunde (Petaflops) (in Zahlen: 8‘000‘000‘000‘000‘000) hat sich das System «K Computer» von Fujitsu an die Weltspitze katapultiert und den vormaligen Spitzenreiter mit der mehr als dreifachen Leistung überrundet.

FLOPS sind das Mass für die Leistungsfähigkeit eines Computers. Die Abkürzung steht für «Floating Point Operations Per Second» – zu deutsch: Anzahl der Operationen (Addition oder Multiplikation) pro Sekunde. Ein Petaflop ist gleichbedeutend mit 1000 Teraflops oder 1‘000‘000‘000‘000‘000 Flops. Der erste Rechner «Zuse Z3» aus dem Jahr 1941 schaffte zwei Flops.

Die Rechenarbeit übernehmen mehr als 80'000 Prozessoren (CPU) mit jeweils acht Kernen. Er ist eines der Energie-effizientesten Systeme der Liste.

Quelle: Tagesschau SFDRS

Hacker-Nachwuchs

Lea, die im November 4 Jahre alt wird, spielt gerne am Computer. Auf dem Laptop habe ich der Kleinen die Lernspielesammlungen GCompris und Childsplay. Mit Begeisterung übt sie mit der Maus und löst Puzzles, Memories und vieles mehr. Auch mit Tuxpaint (Bild) macht sie ihre ersten Erfahrungen.

Keinesfalls ist es aber so, dass Lea täglich über Stunden vor dem Kasten sitzt. Vielmehr ist es so, dass sie mich einmal pro Woche fragt, ob sie an den Computer darf. Am wichtigsten ist mir aber, dass sie das RICHTIGE Betriebssystem einsetzt. :-D

Hilfe gesucht!

Mein Laptop (Acer TravelMate 290) gehört langsam aber sicher zum "alten Eisen". Mit ubuntu kann ich zwar noch ganz gut arbeiten aber die Auflösung von 1024x768 ist nicht mehr zeitgemäss und für Web-Design und Software-Entwicklung ungeeignet.

Ich habe mir einige Gedanken gemacht, wie mein zukünftiger Begleiter ausschauen könnte. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr tendiere ich zu einem Desktop-Gerät mit einem grossen Monitor. Ich lasse mich aber, guten Argumenten, gerne von was Anderem überzeugen.

Da ich mich schon seit Jahren nicht mehr mit Hardware auseinandergesetzt habe, bin ich auf eure Hilfe angewiesen. In der Folge liste ich meine Anforderungen an die Maschine auf. Vielleicht kann mir jemand von euch einen Tip geben, was für mich das Richtige ist.

Hardware:
möglichst leise, mind. 2 GB RAM, mind. 500 GB HD, DVD Brenner, Sound, mind. 22" Monitor

Einsatzzweck:
Linux (Ubuntu), KEINE Spiele, Internet (Browser), Gimp, Scribus, Web-Design, Virtualisierung, IRC/Chat, Software-Entwicklung

Habe ich noch was vergessen?

Um mobil bleiben zu können behalte ich mir die Option offen, mir ein Netbook zuzulegen. Da habe ich die selben Anforderungen was den Einsatzzweck betrifft. Auch hier bin auf Hilfe angewiesen.

Neuer Stern am Podcast-Himmel

Seit dem 4. Mai ist ein neuern Stern am Podcast-Himmel aufgegangen. Dabei geht's um deimhart.net. (Wie die beiden zu diesem Namen gekommen sind, lasse ich euch selbst herausfinden.) Dirk und Roman haben sich folgendes auf die Fahne geschrieben

Ein Podcast über unsere Interessen, allen voran der Community rund um Linux und damit natürlich auch um (K)Ubuntu. Aber auch gesellschaftliche Themen, Lesen und Bücher sollen in dem Gefäss ihren Platz finden.
Ich habe mir den ersten Podcast angehört und muss sagen, dass es Lust auf mehr macht. Klar, es gibt auch Dinge, die es zu verbessern gilt. Aber ich denke, dass man noch zwei, drei Folgen abwarten darf, um sich eine Meinung bilden zu können um dann mit konstruktiver Kritik den beiden "Machern" den Blick von Aussen vermitteln zu können. Auf jedenfall darf man gespannt sein, was sich die beiden noch alles einfallen lassen werden.