Von einer lieben Freundin habe ich vor Jahren ein Kartoffelkuchen Rezept erhalten, dass ich euch nicht vorenthalten möchte. Da ich übers Wochenende allein zu Hause bin habe ich mir heute Abend ein Blech gemacht. Das reicht locker bis Sonntag Abend.
Rezept für ein Blech:
2 Kuchenteige rechteckig
2.5 kg Kartoffeln (mehligkochend, sehr wichtig)
1/2 lt Halbrahm
1 Beutel Gruyerzer gerieben
2 rohe Eier
2 Packungen Speckwürfel
2 Packungen Schinkenwürfel
Salz und Pfeffer
- Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und im Salzwasser gar kochen (wie Salzkartoffeln)
- Ofen auf 220° vorheizen.
- Blech mit Kuchenteig auslegen, dass ein schöner Rand bleibt.
- Kartoffeln abgiessen und ein wenig auskühlen lassen.
- In grosse Schüssel geben und alle obigen Zutaten hinzugeben.
- Mit Salz und Pfeffer würzen un kräftig rühren und "mantschen". Am besten mit den Händen.
- Es dürfen ruhig einige Kartoffelstückchen zurückbleiben.
- Die Masse auf den Kuchenteig geben, verteilen und glatt streichen.
- Im der mitte des Ofens 30-40 Minuten backen.
Noch etwas. Der Kuchen schmeckt meiner Meinung nach kalt fast besser.
Ich, als stiller Bewunderer von M.C. Escher (Offizielle WebSite) und begeisterter Betrachter von optischen Täuschungen, habe auf folgenden Artikel im 20 Minuten natürlich sofort angesprochen.
Erst gestern Nachmittag habe ich Bluewin TV von Swisscom bestellt. Heute wurde das Paket mit VDSL Router und die dazugehörige TV-Box bereits geliefert. Ich bin schon mal positiv überrascht. Da ich es vom ADSL-Anschluss gewohnt war, dass einige Tage verstreichen bis der Dienst aufgeschaltet war, habe ich mir gedacht, ich schliesse die Box an und warte auf den Bescheid der Schaltung in den nächsten Tagen. An diesem Punkt wurde ich das zweite Mal an diesem Abend überrascht. Die TV Box fing damit an Software herunterzuladen und nach einiger Zeit lief, ohne mein Zutun, Fernsehen über mein Heim-Ethernet. Poah!
Ich habe daraufhin mit der Fernbedienung ein wenig gespielt und mir die Funktionen angesehen. Das was ich bis jetzt gesehen habe gefällt mir sehr gut. Kinderleichte Installation, intuitive Bedienung, "Programm-Heft" auf dem Fernseher, Live-Pause, Aufnahme von Sendungen, usw. (Alle Funktionen hier.)
Das Einzige, was mir bis jetzt aufgefallen ist, ist der Umstand, dass zwischenzeitlich der Ton nicht synchron mit den Lippenbewegungen ist. Zuerst wirkt das störend, aber nach kurzer Zeit fällt das nicht mehr auf, da es glücklicherweise kein "Dauerzustand" ist. Wovon das abhängt habe ich noch nicht herausgefunden.
Ich teste diese neue Art des Fernsehen weiter und ziehe nach einem Monat ein Fazit und berichte an dieser Stelle.
Nein! liebe Schweizer Post, wenn ich an euren Schalter komme und und einen Paket oder Brief in meiner Hand halte, dann will ich bloss, dass dieses Sache von A nach B transportiert wird. Ich will weder ein Millionenlos kaufen, noch sonst irgend eines der 30 anderen im Angebot, noch will ich vom Schalterpersonal andere Dienstleistungen angedreht bekommen. Ich finde das so was von aufdringlich und unnötig. Mir tut nur das Personal leid, die sich als Verkäufer betätigen müssen. Auch bin ich der Meinung das diese Methoden bei der Kundschaft nicht wirklich gut ankommt. Was meint ihr?
Unter dem Motto "Immer ich!" treten Sybil Schreiber und Steven Schneider bei uns auf.
Das bekannte Kolumnisten-Paar aus der Coop-Zeitung gibt seine höchst amüsanten, pointierten und manchmal auch tiefgründigen Alltagsgeschichten aus dem ganz normalen Leben einer Familie zum Besten.
Für Details einfach auf's Miniatur-Plakat klicken.
Bei Dirk habe ich einen Verweis auf einen sehr guten Beitrag bei Karrierebibel gefunden, der sich mit dem wohl grössten Feind des eignen Zeitmanagement beschäftigt. Nämlich der Tatsache, nicht "Nein" sagen zu können. Auch ich musste das lernen und "übe" zwischendurch immer noch fleissig. Ich habe dabei festgestellt, das es am wichtigsten ist, kein schlechtes Gewissen wegen der "verweigerten" Hilfe zu haben. Das war bei mir der Hauptgrund immer wieder in Situationen zu kommen meine Zeit für Andere zu opfern.
Swisscom wird offizielle Nationale Telecommunikations-Partnerin von Solar Impulse und entwickelt für das nur von Solarenergie getriebene Flugzeug von Bertrand Piccard und André Borschberg eine spezielle Kommunikationslösung. Swisscom sorgt unter anderem dafür, dass das Projekt-Team in ständigem Kontakt mit dem Piloten bleibt. Und die Schweizer Bevölkerung wird dank innovativen mobilen Diensten daran teilhaben können, wenn das Flugzeug ab 2012 die Erde umfliegt.
- Die gesamte Medienmitteilung könnt ihr hier nachlesen.
- Swisscom über Solar Impulse
- Offizielle Web-Seite von Solar Impulse
Am vergangenen Donnerstag war's mal wieder soweit. Zwei gute Freunde und ich machten unseren, fast schon institutionellen, Trip nach St. Gallen. Wie immer besuchten wir die Rösslitor Bücherei, wo wir schon zwei, drei Stunden hängen bleiben können. Danach ab in die focacceria, wo's zum gepflegten Mittagessen mit einer hausgemachten Suppe und einem lecker belegten Focaccia geht. Da haben wir jeweils Zeit uns über das Erlebte auszutauschen und ein wenig zu fachsimpeln. Anschliessend schlendern wir noch eimal in die schöne Altstadt, wo noch ein paar Geschäfte besucht werden, bevor es wieder heimwärts geht. Es war ein toller Nachmittag. Ich freue mich schon aufs nächste Mal. Vielen Dank Rolf und Remo!
Das BarCamp in Dornbirn lief zwar bis heute Sonntag Nachmittag, ich kehrte aber schon gestern Abend, mit einer Tasche voller Eindrücke, nach Hause zurück, da ich meinen letzten Ferientag mit meiner Familien verbringen wollte.
Trotz der kurzen Zeit, die während des ersten Tages zur Verfügung stand habe ich einige tolle Menschen kennengelernt und einiges zu hören bekommen, dass ich weiter verfolgen oder mich damit eingehender beschäftigen will. Bei folgenden Sessions war ich dabei:
• Muss Software Wegwerfware sein?
• Genossenschafts abwickeln
• Selbstmanagement GTD
• Drupal
• Ende des Wirtschaftswachstums
Was es noch weiter zu hören gab könnt ihr dem Session-Sheet entnehmen.
Mein Fazit: Die Infrastruktur der Fachhochschule in Dornbirn wurde sehr gut gewählt. Die gesamte Organisation war toll. Auch wenn die Planung eines BarCamp-Tages recht ungewohnt ist, würde ich sofort wieder eines besuchen, da neben den Vorträgen/Workshops die Möglichkeit besteht, Menschen zu treffen, die ähnliche Ansichten/Werte haben, die man sonst nie persönlich kennen gelernt hätte. Jederzeit gerne wieder! Einen klitzekleinen aber für mich entscheidenden Kritikpunkt habe ich doch noch anzubringen: Beim nächsten Mal ist darauf zu achten, dass der vorgegebene Zeitplan eingehalten wird, damit für alle Vortragenden dieselben Bedingungen gelten.