Skip to content

Serendipity

Motiviert durch die 12 Podcast Ausgaben vom s9y InfoCamp habe ich das Serendipity-Buch von Garvin Hicking aus dem Büchergestell geholt und mir für die kommenden Wochen vorgenommen mich in die Blog-Software, auf der übrigens auch dieses Blog läuft, einzuarbeiten um mich später, auf welche Art auch immer, in die Community einbringen zu können.

Auf einem virtuellen Linux-Server habe ich mir die Blogsoftware gemäss Buch installiert und mir Unklarheiten oder Verständnis-Probleme, die das Buch betreffen, notiert, die ich dann den Verantwortlichen für die eventuelle Überarbeitung des Handbuch übergeben möchte.

Heute Abend nehme ich mir das "Kapitel 3 - Das Frontend" vor. Ich informiere an dieser Stelle weiter...

Wenn ihr mehr über Serendipity (kurz: s9y) erfahren wollt, kann ich euch die Podcast-Episoden vom s9y InfoCamp wärmstens empfehlen.

10 x 10 Minuten

Laut der Webseite karrierebibel.de gibt es in fast jedem Arbeitstag über den Tag verteilt eine ganze Reihe von zehn Minuten Blöcken, die mehr oder weniger frei sind. Zehn Minuten mögen nicht nach viel klingen, Sie können diese Zeit jedoch sinnvoll und produktiv nutzen. Hier die Vorschläge, womit diese Mircopausen gefüllt werden können. Die ausführliche Beschreibung findet ihr im Artikel von Christian Mueller unter folgendem Link

  1. Räumen Sie Ihren Schreibtisch auf
  2. Ziehen Sie Bilanz
  3. Tun Sie nichts
  4. Entspannen Sie sich
  5. Leeren Sie Ihren Posteingang
  6. Arbeiten Sie gegen die Uhr
  7. Machen Sie einen kurzen Spaziergang
  8. Erfassen Sie alle Gedanken
  9. Verfassen Sie Textbausteine
  10. Belohnen Sie sich selbst

Viel Spass beim Ausprobieren...

Film: Intouchables

Jeden Dienstag Abend haben ein guter Freund und ich unseren Kinoabend. Heute haben wir uns den französischen Film Intouchabels angesehen. Die Wochen davor war es Drive und The Descendants.

Man kann sagen was mal will, aber die beiden letztgenannten sind zwar gute Filme aber kommen für mich beide zusammen nicht an die französische Komödie heran.

Driss wird von dem querschnittgelähmten und reichen Phillipe als Krankenpfleger eingestellt. Dies jedoch, am Anfang gegen den Willen des vorbestraften Senegalesen. Ihm ging es bei der Bewerbung um den Job bloss um einen Stempel für's Arbeitsamt. Mit der Zeit entsteht aus dem Arbeitsverhältnis aber eine tolle Freundschaft. Der Film ist zur Hauptsache eine gelungene Komödie und gleichzeitig ein schöner Film mit einigen ruhigen Szenen, die zum Nachdenken anregen. Los Leute, ab ins Kino!

Wenn von den drei genannten Filmen einer einen Oscar verdient hat, dann ist es Intouchables und dessen beiden Hauptdarsteller.