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Linux "nutzt unser geistiges Eigentum"

Microsoft hat sich schon einiger Dreistigkeiten bedient aber was der Microsoft-Boss Steve Ballmer am vergangenen Donnerstag von sich gegeben haben soll, grenzt meines erachtens schon an Verleumdung. Das Ganze ist im Zusammenhang mit dem neuen Abkommen zwischen dem Linux-Distributoren Novell (SuSE) und Microsoft zu sehen. Hier einige Zitate:

Er behauptet, dass Linux "unser patentiertes geistiges Eigentum nutzt" und somit "ein Problem für unsere Aktionäre" darstelle.

Denn nur ein Käufer dieser Distribution (SuSE) "hat ordentlich für die Nutzung geistigen Eigentums von Microsoft gezahlt".

"Man könnte gewissermassen sagen, dass jeder, der Linux in seinem Daten-Center betreibt, ein nicht genau beziffertes Minus auf seinem Konto hat"

Für mich ein Grund mehr, dem Software-Riesen den Rücken zu kehren.

Den gesamten Bericht findet ihr unter heise open

[via: heise open]

Against Spam

Stop SpamBeim Lesen des Swisscom-Feeds bin ich auf folgende Meldung gestossen. Ich bin mal gespannt, ob's was bringt. Warum so skeptisch? Na ja ganz einfach. Knallt ihr mal dem 0815-User das Wort SMTP-Authentifizierung vor den Latz. Der wird sich sowas von erschrecken und lieber die Finger davon lassen, denn sein Email funktioniert doch auch ohne dieses "neumodische" Zeug.

Als Massnahme gegen Spam führen die vier grössten Internet-Service-Provider der Schweiz per 1. November 2006 die SMTP-Authentifizierung ein. Gleichzeitig gründen die vier Provider die S.I.A.S. (Swiss ISPs Against Spam). Weltweit erstmalig geht damit eine Arbeitsgruppe über gemeinsame Absichtserklärungen hinaus und setzt technische Massnahmen zur Bekämpfung von Spam effektiv um. Auf der gemeinsam betriebenen Internetseite www.stopspam.ch finden alle Kunden Informationen und individuelle Anleitungen für die nötige Anpassung in ihrem Mailprogramm.


8. LinuxDay in Dornbirn

8. Linuxday in DornbirnAm 18. November ist es wieder soweit. Dann öffnet der Linuxday schon zum 8. Mal seine Tore in der HTL in Dornbirn (Vorarlberg, Österreich). Ich war vergangenes Jahr zum erstenmal dabei. Damals noch blutiger Linux-Anfänger und von der Informationsvielfalt überfordert. Alles war neu und ungewohnt. Inzwischen weiss ich schon einwenig mehr über dieses Betriebssystem und kann dieses Jahr mit anderen Voraussetzungen ins Nachbarland reisen. Eben habe ich mir die Liste der Vorträge angesehen und mir schon zwei, drei herausgepickt, die ich besuchen möchte. Auf jedenfall freue ich mich auf einen interessanten und hoffentlich lehrreichen Tag.